"Wir wollen die Friedliche Revolution nicht ins Museum stellen, sondern wir wollen weiter gehen und auch heute zum Handeln anstiften. Die Friedliche Revolution muss weiter gehen und auch die Wirtschaft einschließen."
Christian Führer †, Gründungsmitglied und Ehrenvorsitz der Stiftung
Zum zwanzigsten Jahrestag des 9. Oktober 1989 gründeten engagierte Bürger*innen aus Ost und West, Kirchenleute und Friedensaktivist*innen die Stiftung Friedliche Revolution. Die Stiftung will die grundlegenden Wertemuster der Menschen, die 1989 in den Kirchen und auf den Straßen für den friedlichen Wandel eingetreten sind, in die heutige Zeit überführen. Mit ihrem zivilgesellschaftlichen Engagement tritt sie für Demokratie, kulturelle Vielfalt, Gewaltlosigkeit und ein friedliches Miteinander ein.
Engagierte Menschen aus unterschiedlichen Bereichen der Zivilgesellschaft setzen sich aktiv für Demokratie, Vielfalt, Frieden und Gemeinschaft ein und unterstützen uns. Sie werben mit uns gemeinsam für die Ziele und Werte der Friedlichen Revolution.
Unsere erste Botschafterin ist Annette Baumeister. Sie engagiert sich in unterschiedlichen Bereichen der Stiftung, insbesondere die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen liegt ihr am Herzen. Mit ihrem Einsatz und Energie bereichert sie die Stiftungsarbeit ungemein.
Botschafterin
„Die Friedliche Revolution zeigt eindringlich, dass wir zusammen das Unvorstellbare leisten können. Mutig, entschlossen und gemeinsam konnte ein Unrechtsstaat beendet werden – ganz ohne Gewalt. Ich unterstütze die SFR, um diese Botschaft der Selbstwirksamkeit weiter zu vermitteln, für heute und für morgen.“
Wir erinnern an die Ereignisse von 1989, die zum Sturz der SED geführt haben
Anpassungen und Fortschritte der Stiftungsarbeit
Wichtige Texte und Zusammenfassungen zur Stiftungsarbeit
Die Stiftung Friedliche Revolution arbeitet für ihre Stiftungsziele in einem Netzwerk von verschiedenen zivilgesellschaftlichen Akteur*innen.