Mein zweimonatiges Praktikum bei der Stiftung endet diese Woche. Schon von Anfang an wurde ich herzlich aufgenommen, sodass ich mich im Büro sofort wohlgefühlt habe. Gemeinsam mit dem Team habe ich an verschiedenen Projekten gearbeitet und versucht zu unterstützen, wo ich konnte. Durch die Referentin des Vorstands Jeannine Kunert habe ich einen Einblick in die Stiftungsverwaltung erhalten und gleichzeitig die Schwerpunkte der Stiftung kennengelernt.
Während der gesamten Praktikumszeit habe ich mich mit der Recherche, Auswahl und schließlich der Einrichtung eines passenden Fundraisingtools für die Stiftung beschäftigt. Ich habe Rainer Vor und Jeannine auch bei einem Treffen mit den Verantwortlichen des DOK Filmfestivals begleitet und dabei miterlebt, was es bedeutet, eine Filmpreisverleihung zu organisieren. Viel Zeit habe ich außerdem mit verschiedenen Themen der Öffentlichkeitsarbeit verbracht. Dabei habe ich Vorschläge für ein einheitliches Social Media Template gemacht, Videos aufgenommen und natürlich geschnitten sowie Posts für Instagram, Facebook und Co. vorbereitet. Das Team der Revolutionale konnte ich unterstützen, indem ich zu unterschiedlichsten Themen recherchiert habe und meine Ideen für Social Media mit eingebracht habe.
Vorbereitung der Popcorntüten für den Markt der Demokratie
Mein persönliches Highlight war unser Stand auf den Markt der Demokratie im Rahmen von Leipzig zeigt Courage am 30.04.2026. Die Planung von verschiedenen Mitmachmöglichkeiten, die Gespräche vor Ort und ganz besonders die gute Stimmung im Team werden mir in Erinnerung bleiben. Nicht vergessen werde ich die Mittagspausen, in denen mir die empfehlenswertesten Mittags-Menüs in der Leipziger Innenstadt gezeigt wurden, sich Insider entwickelt haben und sehr viel gescherzt wurde.
Jetzt, wo das Praktikum zu Ende geht, fällt der Abschied nicht leicht. Wir sind als Team so gut zusammengewachsen, dass ich mich schon ein wenig traurig verabschiede. Danke für die tolle Zeit, die vielen neuen Erfahrungen und die herzliche Aufnahme!
Liebe Maria, wir vom SFR-Team hatten eine tolle Zeit mit Dir. Du warst immer interessiert, hast die richtigen Fragen gestellt und sehr viel Engagement gezeigt. Egal, womit wir kamen, Du hast dich der Sache angenommen. Du hast nicht nur recherchiert, sondern viele gute Vorschläge eingebracht und bleibende Spuren hinterlassen. Selbst in unsere Macke spätestens 12:00 Uhr Mittagspause zu machen, hast Du Dich mit Bravour „eingearbeitet“. Du hast mitgedacht, mitgemacht und mitgelacht. Es war uns ein Fest.
Wir lassen lassen Dich nur höchst ungern gehen.
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