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Pressemitteilung

vom 26.11.2017

Stiftung Friedliche Revolution lädt zu Konzert mit Musik aus dem Orient

Viertes Konzert des Projekts „Klänge der Hoffnung“ mit in- und ausländischen Musikern in Leipzig

Leipzig. Musik aus dem Orient steht im Mittelpunkt eines Konzertes, zu dem die Stiftung Friedliche Revolution für Mittwoch, 29. November (19.30 Uhr) in den Kammermusiksaal der Leipziger Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn-Bartholdy" eingeladen hat. Auf dem Programm des Abends steht orientalische Musik und Oriental Jazz mit dem Leipziger Ensemble für außereuropäische Musik, das für dieses Konzert Musiker aus Deutschland, Syrien, Iran und Chile vereint. Hinzu kommt als Gastsänger der afghanische Kriegsflüchtling Haatam Heydari, der seit Sommer 2017 mit seiner Familie in Leipzig lebt.

Es ist das vierte Konzert, das in diesem Jahr im Rahmen des Projektes „Klänge der Hoffnung – Musik verbindet“ entstanden ist und zur Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung beitragen will. Den Auftakt der Konzertreihe bildete ein Abend im Leipziger Ariowitsch-Haus am 3. September. Es folgte am 26. September ein Konzert im Grassi-Museum. Im Mittelpunkt des dritten Konzerts am 4. November stand eine westöstliche Klangreise nach Musighistan, dem Land der Musik, mit dem aus dem Iran stammenden Ali Pirabi, den in Afghanistan geborenen Mojib Majidi sowie Paul Hoorn und Bernd Sikora aus Dresden.

Alle Netzwerkkonzerte sind bei freiem Eintritt offen für alle. „So bekommt die Öffentlichkeit in Leipzig und Sachsen die Gelegenheit, die gemeinsam erarbeitete Musik zu genießen - und zugleich interkulturelle Vielfalt zu erleben“, betont der Stiftungsvorsitzende Prof. Dr. Rainer Vor. Die Stiftung plant, die Konzerte im Rahmen des Netzwerkes „Klänge der Hoffnung – Musik verbindet“ fortzusetzen und auf den westsächsischen Raum zu erweitern. Weitere Informationen unter: www.klaenge-der-hoffnung.de.

Spenden für die Arbeit des Netzwerkes erbittet die Stiftung auf ihr Konto bei der Sparkasse Leipzig, IBAN DE35 8605 5592 1100 1111 11.

Anbei ein Foto von der Arbeit des Leipziger Ensemble für außereuropäische Musik, bei Bedarf auch in größerer Auflösung (Tel. 0177/7777505 oder info@stiftung-fr.de)

Das Projekt „Klänge der Hoffnung – Musik verbindet“ wird gefördert

  • vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben
  • vom Kulturamt der Stadt Leipzig
  • von der Europäischen Stiftung der Rahn Dittrich Group
  • von der Gesellschaft Harmonie e.V. Leipzig
  • und zahlreichen weiteren Spendern.

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