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Aktuelles

7. April: Ostermarsch in Leipzig: Verbot aller Waffenexporte in Deutschland gefordert

Pfarrer Christian Führer: Frieden kommt nicht mit Gewalt, schon gar nicht mit aller Gewalt

Leipzig, 7. April 2012. Der frühere Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche, Christian Führer, hat ein generelles Verbot aller Waffenexporte in Deutschland gefordert. Bei einer Veranstaltung im Rahmen der diesjährigen Ostermärsche in Leipzig sprach er sich zugleich für den Abzug und die Vernichtung aller in Deutschland stationierten Atomwaffen sowie den Abzug aller ausländischen Truppen im Land aus. weiter lesen

18. März: Stiftung gratuliert Gauck zur Bundespräsidentenwahl

Der Vorstand der Stiftung Friedliche Revolution hat Joachim Gauck zu dessen Wahl als Nachfolger des zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff gratuliert. In einem am 18. März 2012 übermittelten Schreiben betont die Stiftung, sie wünsche ihm in seinem hervorragenden Amt “Gottes Geist und Segen für Wollen und Vollbringen, für Tun und Lassen in Verantwortung und Gerechtigkeit”.

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9. März: Stiftung stellt Schülerfilm über Friedliche Revolution zu Verfügung


Die Stiftung Friedliche Revolution macht Schulen und andere Bildungseinrichtungen darauf aufmerksam, dass sie den Dokumentarfilm „Gemeinsam verändert“ mit Leipziger Zeitzeugen vom Herbst 1989 für Unterrichtszwecke kostenlos bei der Stiftung bestellen können. In dem Film, der in einem gemeinsamen Projekt mit dem Evangelischen Schulzentrum Leipzig entstanden ist, kommen neun Akteure zu Wort, die vor gut 22 Jahren an den Großdemonstrationen auf dem Leipziger Altstadtring teilgenommen haben. Seit Freitag ist auf der Homepage der Stiftung (www.stiftung-fr.de) zudem der Trailer zum Film zu sehen, der einen ersten Eindruck von dem Schülerprojekt vermittelt. weiter lesen

22. Dezember: Stiftung Friedliche Revolution trauert um Vaclav Havel

Die Stiftung Friedliche Revolution trauert mit vielen Menschen auf der Welt um Vaclav Havel. Der frühere Prager Staatspräsident, Dissident und Schriftsteller war am 18. Dezember nach langer Krankheit im Alter von 75 Jahren in Prag verstorben. Wir verlieren mit ihm einen ebenso eigenwilligen wie eigenständigen Denker, der uns wie nur wenige andere in den Jahrzehnten der Diktatur, aber auch danach gesagt und vorgelebt hat, was es heißt, „in der Wahrheit“ zu leben.

Als ein mehr als eindrückliches Beispiel erscheint uns sein Essay „Wofür es sich zu leiden lohnt“. Wir haben den Text in der „ZWEITEN PERSON“ gefunden, einer Leipziger Samisdat-„Zeitschrift für geistigen Austausch“ vom Dezember 1987. Wie unser Kuratoriumsmitglied Gesine Oltmanns dazu schreibt, sei ihr bei der nochmaligen Lektüre aufgefallen, „wie wegwesend die Gedanken in der Lethargie und Frustration der Endachtziger für uns waren“. Wir haben uns darum entschlossen, statt Vaclav Havels Lebenswerk eingehend zu würdigen ihn mit diesem Text noch einmal zu Wort kommen zu lassen.

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7. Dezember: Schülerfilm über Friedliche Revolution 1989 in Leipzig vorgestellt

„Gemeinsam verändert“ ist der Titel eines Dokumentarfilm, mit dem Schülerinnen und Schüler des Evangelischen Schulzentrums in Leipzig ihre Sicht auf die Friedliche Revolution im Herbst 1989 in der DDR festgehalten haben. weiter lesen

NEU!: Hier geht es zu den Fotos der Veranstaltung: Fotos